Bedrohtes Augenlicht
Was können wir tun?
Ein Ratgeber aus eigener Erfahrung von
Dr. Johannes Nier und Ursula Nier
Wird das Auge nicht als Teil zum Körperganzen gesehen, sind Diagnosen häufig fehlerhaft und Vorbeugung sowie Behandlungen von Erkrankungen lediglich symptomatisch und entsprechend erfolglos!
Wie eng aber die biologischen Vorgänge im Auge mit den Funktionen innerer Körperorgane verknüpft sind, zeigen die Autoren anhand oft überraschender und allgemein unbekannter Details, deren Kenntnis jedoch unerläßlich ist, um die Bedrohung unseres Augenlichtes ursächlich und somit wirkungsvoll zu begegnen. Wie erfolgreich eine solch ganzheitliche Vorgehensweise sein kann, wird am Beispiel einer sehr schweren Augenerkrankung der Mitautorin anschaulich dargestellt.
Portrait
Ursula Nier, geb. 1941, arbeitete als Arzthelferin in Praxen verschiedener Fachrichtungen sowie beim Augenarzt. Seit 1985 nach Heilpraktikerprüfung in eigener Praxis mit Schwerpunkt Homöopathie tätig. Infolge Augenerkrankung Verlagerung der Tätigkeit auf Atem- und Augenübungen in Kursen und Seminaren. Jahrelang erfolgreiche Mitgestaltung in einem Verein für Hömöopathie und Lebenspflege.
Dr. rer. nat. Johannes Nier, geb. 1933. Naturwissenschaftl. Studium (Physik, Biologie), 1962 Diplom, 1965 Promotion. Über dreißig Jahre Tätigkeit in Forschung und Entwicklung. 1978 Heilpraktikerprüfung, Mitarbeit in der Heilpraxis der Ehefrau. Veröffentlichungen und Vortragstätigkeit zur Naturheilkunde. Fünf Jahre ehrenamtlich Erster Vorsitzender eines Vereins für Hömöopathie und Lebenspflege. 162 Seiten.
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